Möge die Straße uns zusammenführen

und der Wind in deinem Rücken sein.

Sanft falle der Regen auf deine Felder

und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.

Und bis wir uns wiedersehen,

sollst du dort oben gut aufgehoben sein.

 

Stehe nicht an meinem Grab und weine.

Ich bin nicht dort.

Ich schlafe nicht.

Ich bin wie tausend Winde, die wehen.

Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.

Ich bin das Sonnenlicht auf reifendem Korn.

Ich bin der sanfte Herbstregen.

Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille,

bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel

im kreisenden Flug.

Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.

Stehe nicht an meinem Grab und weine,

ich bin nicht dort.

Ich bin nicht tot.